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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

Führerscheinausbildung: Neuregelung der Fahrprüfung

Führerscheinausbildung: Neuregelung der Fahrprüfung

Mit dem Jahreswechsel hat die praktische Führerscheinprüfung einen moderneren Anstrich erhalten. Einheitliche und objektive Standards sollen zukünftig für mehr Transparenz und Verkehrssicherheit sorgen. Zum 1. Januar 2021 ist mit der „Optimierten Praktischen Fahrerlaubnisprüfung“ (OPFEP) die 13. Änderung der Fahrerlaubnisverordnung in Kraft getreten. Die Neuregelungen gelten bundesweit für sämtliche Führerscheinklassen und wurde in Zusammenarbeit von der Arbeitsgemeinschaft der Technischen Prüfstellen, dem Bundesverkehrsministerium, der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände und der Bundesanstalt für Straßenwesen über mehrere Jahre entwickelt und erprobt. Der Fahraufgabenkatalog, die zentrale Bewertungsgrundlage zur Erfassung der Fahrkompetenz der Führerscheinanwärter, wurde im Zuge von OPFEP nicht nur umfassend inhaltlich und methodisch überarbeitet, sondern auch vollständig digitalisiert. Anstelle des Klemmbretts erfasst der Prüfer seine Beobachtungen fortan mit Hilfe entsprechender Software auf einem Tablet. Der Vorteil gegenüber der handschriftlichen Dokumentation: Die Ergebnisse werden den Prüflingen unmittelbar nach Ende der Fahrt via E-Mail oder per QR-Code zur Verfügung gestellt und machen den Entscheidungsprozess somit nachvollziehbar und weniger willkürlich. Wir haben in der Vergangenheit bereits unzähligen Fahranfängern zum Führerschein verholfen und begrüßen die neuen Prüfungsmodalitäten: „OPFEP schafft einheitliche und transparente Standards und bietet Prüfern, Fahrlehrern und Prüflingen nicht nur eine detaillierte Grundlage in der Fahrprüfung, sondern ermöglicht ein noch gezielteres Ausbildungsverfahren insgesamt.“ Für die Führerscheinanwärter ändert sich in den Abläufen dagegen wenig: „Abgesehen von der zehn Minuten längeren Dauer, von denen allerdings schon die Hälfte auf das abschließende Feedbackgespräch entfallen, wird die Prüfung nicht schwieriger“, verrät Christoph Paul. „Die Anforderungen bleiben die gleichen, nur werden diese nun anhand eindeutig definierter Kriterien abgefragt und festgehalten. So gesehen bedeutet OPFEP für Prüfer und Prüfstellen eine wesentlich größere Umstellung als für Fahrschüler!“ Langfristig versprechen sich die zuständigen Stellen von der Digitalisierung des Prüfungswesens zudem eine kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitslage auf deutschen Straßen: So soll die Führerscheinausbildung auf Grundlage der Auswertung der erhobenen Datensätze weiter optimiert werden, etwa indem besonders schwierige Verkehrssituationen erkannt und gezielt trainiert werden. So ließe sich das bei Fahranfängern besonders hohe Unfallrisiko weiter vermindern. Weitere Hinweise zum Thema gibtes jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl 06104-101311 oder direkt in der Fahrschule.

15.01.2021 mehr
Sicher durch die Verkehrskontrolle

Sicher durch die Verkehrskontrolle

„Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“ Obwohl jeder Autofahrer früher oder später Ziel einer Verkehrskontrolle wird, sind viele Menschen unzureichend über die eigenen Rechte und Pflichten informiert. Alle Nutzer öffentlicher Straßen unterliegen der Straßenverkehrsordnung (StVO). Zur Überwachung der dort festgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen darf die Polizei grundsätzlich jederzeit einzelne Verkehrsteilnehmer anhalten und kontrollieren. Obwohl eine Verkehrskontrolle weder einen Verdacht geschweige denn ein Fehlverhalten konstituiert, werden selbst gewissenhafte Autofahrer im Kontakt mit dem Gesetzeshüter häufig nervös. Dabei sind der Staatsgewalt bei der Überprüfung von Fahrzeug und Insassen klare Grenzen gesetzt. Die Fahrschule vermittelt jeden Tag Verkehrskonformität, sowohl auf der Straße als auch im Seminarraum. Dabei stehen auch Verhalten und Abläufe in einer Verkehrskontrolle auf dem Lehrplan: „Ich rate meinen Schützlingen zunächst, stets die Ruhe zu bewahren und den Beamten höflich, respektvoll und kooperativ zu begegnen. Wer seine Rechte und Pflichten kennt, hat schließlich nichts zu befürchten und gestaltet den Vorgang somit für alle Beteiligten so angenehm wie möglich!“ Die polizeilichen Befugnisse sind klar definiert: Neben der aus Führerschein und Zulassungsbescheinigung bestehenden Dokumentation, können auch Vorhandensein und Zustand von Warndreieck, Warnweste und ordnungsgemäß bestücktem Erste-Hilfe-Koffer Gegenstand einer Verkehrskontrolle sein. Weiterhin müssen bei Bedarf auch HU-Plakette, Reifen, Licht- und Bremsanlagen sowie die Beladung des Fahrzeugs einer Prüfung Stand halten. „Entsprechenden Anweisungen müssen Sie uneingeschränkt Folge leisten, ansonsten drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg“, wird soweit vermittelt. „Im Bezug auf alle darüberhinausgehenden Maßnahmen haben Sie gegenüber der Polizei hingegen keine Mitwirkungs-, sondern lediglich eine Duldungspflicht.“ Sofern kein begründeter Verdacht oder richterlicher Beschluss vorliegt, sind Autofahrer demnach nicht verpflichtet, einer Untersuchung der eigenen Person, des Handys oder mitgeführter Taschen und Koffer zuzustimmen. Auch ein Atemalkohol-Test und die Entnahme einer Blut- oder Urinprobe kann verweigert werden. Der Anstand und Respekt sollte aber hier, wie auch sonnst immer, auf jeden Fall gewahrt bleiben. Im Eifer des Gefechts belasten sich Beschuldigte durch unüberlegte oder zu freizügige Auskünfte oft selbst. „Wenn die Polizei Sie im Gespräch drängt, genauere Angaben zu einem Sachverhalt zu machen, können Sie die Aussage grundsätzlich verweigern“, rät Christoph Paul. „Sofern Sie aber ein reines Gewissen haben, sollten Sie mitunter auch einer nicht verpflichtenden Maßnahme zustimmen, um den Prozess nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Zudem sind die Ordnungshüter wesentlich eher bereit, im Zweifel einmal ein Auge zuzudrücken, wenn Sie ihnen mit Anstand und Respekt gegenübertreten!“ Weitere Hinweise zum Thema gibts direkt in der Fahrschule: Fahrschule Christoph Paul, Herderstrasse 1-3, 63150 Heusenstamm.

15.10.2020 mehr
Probezeit: Bewährungsprobe für Fahranfänger

Probezeit: Bewährungsprobe für Fahranfänger

Führerscheinneulinge neigen aufgrund mangelnder Fahrpraxis zu Leichtsinn und Fehleinschätzungen, das Unfallrisiko ist in den ersten Jahren am Steuer überdurchschnittlich hoch. Die bestandene Führerscheinprüfung ist ein freudiges Ereignis für Jung und Alt. Der bloße Erwerb einer Fahrerlaubnis macht Anfänger aber nicht schlagartig zu souveränen Verkehrsteilnehmern; im Gegenteil sind Fahranfänger statistisch gesehen besonders unfallgefährdet. Deshalb wird der Führerschein in den Klassen A, B, C und D in Deutschland seit dem 1. November 1986 vorerst nur auf Probe ausgestellt: Für zunächst zwei Jahre müssen frischgebackene Führerscheinbesitzer seitdem ihre Eignung am Steuer demonstrieren und stehen während dieser Probezeit unter verschärfter Beobachtung. #userInhaber# von der #userName# sitzt jeden Tag neben angehenden Verkehrsteilnehmern und weiß um die Startschwierigkeiten: „Ein sicherer Fahrstil speist sich zu großen Teilen aus vorhandenen Erfahrungswerten: Automatismen in den mechanischen Abläufen, Gespür für das Verhalten anderer Fahrer und Wissen um den Umgang mit einer Vielzahl unterschiedlicher Situationen – all diese Fähigkeiten müssen Fahranfänger erst noch entwickeln.“ Schulterblick, Kuppeln, Schalten, Blinken: Nach Jahren am Steuer sind sich routinierte Fahrer der zur sicheren Führung ihres Fahrzeugs erforderlichen Bewegungen kaum noch bewusst. Für Neulinge auf der Straße hingegen erfordert bereits eine unübersichtliche Verkehrsführung oder Vorfahrtsregelung die volle Aufmerksamkeit, schnell kommt es in Folge zu einer Überforderung. Die häufigsten Unfallursachen bei Fahranfängern sind indes auf Fehleinschätzungen zurückzuführen: „Leider neigen unbedarfte Fahrer dazu, ihr eigenes Fahr- und Reaktionsvermögen massiv zu überschätzen“, sagt #userInhaber#. „Gleichzeitig unterschätzen sie Geschwindigkeiten, Abstände und Bremswege, weshalb brenzlige, aber noch vermeidbare Situationen im Straßenverkehr für Anfänger häufig im Unfall enden.“ In der Vermittlung verkehrskonformen Verhaltens während der Führerscheinausbildung spielt für #userInhaber# deshalb die psychologische Dimension eine zentrale Rolle: „Das Wissen um die noch vorhandenen, eigenen Unzulänglichkeiten ist entscheidend. Wenn ich ein realistisches Bild meiner Fahrkompetenz habe, passe ich meinen Fahrstil instinktiv entsprechend an.“ Schon mit der ersten Fahrstunde sollten Führerscheinanwärter gezielt bei der Ausbildung einer stets aufmerksamen und vorausschauenden Fahrweise unterstützt werden. Damit, so #userInhaber#, lasse sich das Unfallrisiko langfristig und nachhaltig minimieren – weit über die Probezeit hinaus. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.09.2020 mehr
Motorradfahren mit der Klasse B196

Motorradfahren mit der Klasse B196

Ab Dezember 2019 haben erfahrene Autofahrer eine einfache Möglichkeit, Motorräder der Klasse A1, also Leichtkrafträder mit dem Führerschein B196 zu fahren.  max 125ccm max 11KW/15PS Nach einer Fahrerschulung können somit diese Krafträder in Deutschland gefahren werden, ohne dass die dafür vorgeschriebene vollständige Ausbildung durchlaufen werden muss. Es gibt keine theoretische oder praktische Prüfung.  Durch die Neuregelung können bereits erfahrene Autofahrer ihren Pkw-Führerschein relativ einfach und preiswert auf leichte Motorräder erweitern und sich damit eine zusätzliche Mobilitätsoption verschaffen. Voraussetzung für die Erweiterung der Klasse B mit der Schlüsselziffer 196, die übrigens nur in Deutschland anerkannt wird:  eine Fahrerschulung mit mindestens vier theoretischen und fünf praktischen Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten Vorbesitz der Pkw-Klasse B für mindestens 5 Jahre Mindestalter 25 Jahre Für nähere Infos wann der nächste Kurs beginnt, schreiben sie uns bitte eine Email oder melden Sie sich bei uns im Büro.  info@fahrschule-paul.com 06104-101311    

17.05.2020 mehr
Motorradbekleidung im Sommer

Motorradbekleidung im Sommer

Motorradbekleidung für den Sommer Motorradfahrer lieben den Sommer, doch die tropischen Temperaturen der vergangenen Monate stellen selbst die größten Sonnenanbeter auf zwei Rädern auf die Probe. Angesichts derartiger Hitze ist die Versuchung groß, sich dicker Kleidungsstücke zu entledigen und den kühlen Fahrtwind auf der nackten Haut zu genießen. Als Biker bist Du den Witterungsverhältnissen unmittelbarer ausgesetzt als Autofahrer, die durch Karosserie und Klimaanlage vor Wind und Wetter geschützt werden. Doch bei der Wahl der Bekleidung sollte unabhängig des Thermometers Sicherheit an erster Stelle stehen! Kleider machen Leute?! Jeans und Turnschuhe statt Lederjacke und Stiefel? Ein derart legeres Outfit mag in der Vorstellung Abkühlung versprechen, spätestens wenn es um das Thema Sicherheit geht, kommst Du aber kräftig ins Schwitzen. Gleichzeitig wirkt sich Schwitzen am Lenker negativ auf Deine Konzentrationsfähigkeit aus. Dank innovativer Textilkombinationen und fachgerechter Produkte, ist luftige Kleidung und Funktionalität kein Widerspruch mehr. Mit der richtigen Sommer-Garderobe genießt Du maximalen Schutz, ohne im Sattel zu kleben – und siehst dabei auch noch stylish aus! Stiefel An unseren Füßen befinden sich rund vier Millionen Schweißdrüsen. Damit im Sommer nicht die Socken qualmen, braucht es das passende Schuhwerk. Für Biker sind Stiefel auch bei hohen Temperaturen unverzichtbar, doch zum Glück haben einschlägige Hersteller für die heiße Jahreszeit geeignete Modelle im Sortiment: Motorradstiefel für den Sommer bestehen aus einem speziellen Leder-Textil-Mix und sorgen durch gelochtes und atmungsaktives Material für zusätzliche Belüftung. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, sollten die Treter natürlich auch regenfest sein! Anzüge Anzüge für den Sommer gibt es als Einteiler oder Kombinationen aus Jacke und Hose in allen Variationen aus Textil und Leder. Nicht jedes Outfit, das gut aussieht, schützt auch: Die Oberkleidung sollte deshalb unbedingt den gängigen Sicherheitsstandards gerecht werden, d.h. aus abriebfestem Gewebe bestehen und an Schulter, Ellenbogen, Unterarm, Knie und Schienbein mit Protektoren ausgestattet sein. Funktionale Kleidung ist wind- und wetterfest, bietet bei Hitze aber die Möglichkeit, durch Abkletten und Öffnen von Einzelteilen eine angenehme Luftzufuhr herzustellen. Eine konventionelle Warnweste ist nicht zwingend erforderlich. Um für andere Verkehrsteilnehmer aber jederzeit gut sichtbar zu sein, empfiehlt es sich, auf helle Farben zu setzen. Insbesondere bei längeren Fahrten und mehrtägigen Touren solltest Du selbst bei strahlendem Sonnenschein eine wetterfeste Regenkombi mitführen. Besonders praktisch sind einteilige Modelle, die sich zusammengefaltet bequem in der Satteltasche verstauen lassen. Helme Mit einem komplett geschlossenen Integralhelm ist es schwer, bei Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren. Wesentlich empfehlenswerter sind Klapp- oder Jethelme, die mit Lüftungsgitter oder hitzetauglichem Innenfutter aufwarten. Beim Kauf eines Helms ist eine fachgerechte Beratung und ausgiebige Anprobe inklusive Testfahrt ein Muss! Eine gespiegelte Sonnenbrille sorgt bei empfindlicher Sonneneinstrahlung für klare Sicht. Um auf längeren Fahrten nicht von der Dunkelheit überrascht zu werden, solltest Du sicherheitshalber eine zweite, nicht gespiegelte Brille dabeihaben. Probieren geht über Studieren Vor dem Kauf von Schutzbekleidung solltest Du sämtliche Teile nach Möglichkeit im Fachhandel anprobieren und ausgiebig testen. Wenn Du angesichts der großen Auswahl an Produkten und Materialien den Überblick verlierst, nimm eine fachmännische Beratung in Anspruch! --- Du hast noch gar keinen Motorradführerschein, aber liebäugelst schon mit der Garderobe? Wir verhelfen Dir in kürzester Zeit zu Deinem Führerschein, Modeberatung inklusive! 

17.05.2020 mehr